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Programm Spielplan Konzerte 2017 Ausgewähltes Konzert
Donnerstag | 13. Juli 2017 | 20:00 Uhr
| Theatersaal
Dieses Konzert ist Teil der Aboreihe „Klavier und Orchester”
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Tag- und Nachtstücke
Michael Korstick (Klavier)
Peter Ruzicka (Dirigent)
Neue Philharmonie Westfalen
Michael Korstick  

Michael Korstick ist gebürtiger Kölner. Er studierte u.a. bei Hans Leygraf in Hannover, später bei Tatjana Nikolajewna in Moskau und Sascha Gorodnitzki in New York. Seit 2014 hat er in Linz seine neue Heimat gefunden, bedingt durch eine Professur an der dortigen Anton Bruckner Privatuniversität. Wohl kaum ein Pianist verfügt über ein breiteres Repertoire als Korstick. Allein weit über 100 Solo-Konzerte hat er bereits gespielt, darunter Exoten von Kabalewsky und Milhaud. Korstick ist ein...

 

Michael Korstick ist gebürtiger Kölner. Er studierte u.a. bei Hans Leygraf in Hannover, später bei Tatjana Nikolajewna in Moskau und Sascha Gorodnitzki in New York. Seit 2014 hat er in Linz seine neue Heimat gefunden, bedingt durch eine Professur an der dortigen Anton Bruckner Privatuniversität. Wohl kaum ein Pianist verfügt über ein breiteres Repertoire als Korstick. Allein weit über 100 Solo-Konzerte hat er bereits gespielt, darunter Exoten von Kabalewsky und Milhaud. Korstick ist ein Enzyklopädist und hat u.a. sämtliche Klavierwerke von Charles Koechlin und Claude Debussy aufgenommen. Doch am ehesten wird sein Name mit den Werken von Ludwig van Beethoven in Verbindung gebracht. Seine Aufnahme der 32 Klaviersonaten hat ebenso Maßstäbe gesetzt wie zuletzt das Projekt sämtlicher Violinsonaten mit dem Geiger Thomas Albertus Irnberger. Er sei mit dem „Form-Gen“ geboren, behauptet Korstick über sich, auch wenn ihn das Klavier, nach den ersten Versuchen, als Kind gar nicht besonders interessiert hat. „Es kam dann der Umweg über die Blockflöte, meinen ersten Klavierunterricht bekam ich dann im reifen Alter von neun Jahren.“ Aus dem leidenschaftlichen Vom-Blatt-Spieler hat sich schließlich der akribische Interpret entwickelt, der heute auf den international bedeutenden Konzertpodien zuhause ist. Beim Klavier-Festival Ruhr ist er heute zum sechsten Mal zu erleben.

 
Peter Ruzicka  

Peter Ruzicka wurde 1948 in Düsseldorf geboren. In Hamburg studierte er u.a. Klavier, Oboe und Komposition, zu seinen Lehrern zählte auch Hans Werner Henze. Außerdem absolvierte Ruzicka ein Studium der Rechts- und Musikwissenschaften in München, Hamburg und Berlin und promovierte über das Urheberpersönlichkeitsrecht. Ruzicka war Intendant des RSO in Berlin und der Salzburger Festspiele, seit Juli 2015 leitet er die Osterfestspiele in Salzburg. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen...

 

Peter Ruzicka wurde 1948 in Düsseldorf geboren. In Hamburg studierte er u.a. Klavier, Oboe und Komposition, zu seinen Lehrern zählte auch Hans Werner Henze. Außerdem absolvierte Ruzicka ein Studium der Rechts- und Musikwissenschaften in München, Hamburg und Berlin und promovierte über das Urheberpersönlichkeitsrecht. Ruzicka war Intendant des RSO in Berlin und der Salzburger Festspiele, seit Juli 2015 leitet er die Osterfestspiele in Salzburg. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und der Freien Akademie der Künste Hamburg. Seine Kompositionen wurden von weltweit bedeutenden Orchestern und Ensembles aufgeführt, von den Philharmonikern in München, Berlin und Wien, vom New York Philharmonic und dem Concertgebouworkest ebenso wie vom Philharmonia Orchestra London. Auch die Liste der Dirigenten, die seine Kompositionen aufführen, liest sich wie ein Who’s who: Christoph Eschenbach, Paavo Järvi, Mariss Jansons, Antonio Pappano und Christian Thielemann… Beim Klavier-Festival Ruhr tritt er heute zum dritten Mal auf; zuletzt leitete er hier 2010 die Bochumer Symphoniker bei einem Konzert mit Werken von Hans Werner Henze.

 
Neue Philharmonie Westfalen  

Die Neue Philharmonie Westfalen entstand 1996 aus der Fusion zweier Orchester des nördlichen Ruhrgebietes, des Westfälischen Sinfonieorchesters Recklinghausen und des Philharmonischen Orchesters der Stadt Gelsenkirchen. Von 1997 bis August 2007 war Johannes Wildner Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen. Ihm folgte 2007 Heiko Mathias Förster. Seit 2014 ist Rasmus Baumann, bisheriger Chefdirigent am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Generalmusikdirektor des Orchesters. Das...

 

Die Neue Philharmonie Westfalen entstand 1996 aus der Fusion zweier Orchester des nördlichen Ruhrgebietes, des Westfälischen Sinfonieorchesters Recklinghausen und des Philharmonischen Orchesters der Stadt Gelsenkirchen. Von 1997 bis August 2007 war Johannes Wildner Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen. Ihm folgte 2007 Heiko Mathias Förster. Seit 2014 ist Rasmus Baumann, bisheriger Chefdirigent am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Generalmusikdirektor des Orchesters. Das Orchester ist einer der größten Klangkörper der Region und bewältigt pro Saison nahezu 300 Veranstaltungen im In- und Ausland. Neben der Bespielung des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen und den Sinfoniekonzerten im gesamten Ruhrgebiet nimmt die Arbeit für Kinder und Jugendliche großen Raum in der gestalterischen Tätigkeit des Orchesters ein. Auch Film- oder Crossover-Konzerte mit Pop-, Rock- oder Jazzmusik gehören zum Repertoire.

 
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Helene Mahnert-Lueg

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