Das kulturelle Leitprojekt des Initiativkreis Ruhr.
Hauptsponsor: Duisburger Hafen.
AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Stiftung Klavier-Festival Ruhr

I. Allgemeines – Geltungsbereich

  1. Die Stiftung Klavier-Festival Ruhr ist Veranstalterin des jährlich stattfindenden »Klavier-Festival Ruhr« und der im Rahmen des »Klavier-Festival Ruhr« stattfindenden Konzertveranstaltungen.
  2. Für den Erwerb von Eintrittskarten für das »Klavier-Festival Ruhr« und für die Rechte aus diesen Eintrittskarten sowie für die im Rahmen des »Klavier-Festival Ruhr« stattfindenden Konzertveranstaltungen gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
  3. Die sich aus dem Inhalt der Eintrittskarte ergebenden Rechte, Obliegenheiten und Pflichten gelten für den jeweiligen Inhaber der Eintrittskarte. Der Erwerber einer Eintrittskarte verpflichtet sich, Obliegenheiten und Pflichten im Falle der Weitergabe der Karte an einen Dritten diesem verbindlich aufzuerlegen..

II. Preise

  1. Gültig sind jeweils die im Veranstaltungsprogramm des »Klavier-Festival Ruhr« abgedruckten Preise. Die gesetzliche Umsatzsteuer ist im Preis enthalten. An der Abendkasse kommen noch vorhandene Eintrittskarten in der Regel eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung zum Verkauf, sofern nicht anders ausgewiesen.
  2. Für einen Teil der von der Veranstalterin angebotenen Konzerte reduzierte Eintrittspreise werden für Schüler, Studenten und Auszubildende jeweils bis zum vollendeten 27. Lebensjahr, BFR- und FSJler, schwerbehinderte Personen ab 50% Erwerbsminderung, Arbeitslose, Hartz IV- oder Sozialhilfeempfänger gewährt. Ein Anspruch darauf, dass reduzierte Eintrittspreise bei einer bestimmten Veranstaltung gewährt werden, besteht nicht. Die Berechtigung im Sinne des Satzes 1 ist beim Erwerb der Eintrittskarten durch Vorlage von entsprechenden Originaldokumenten nachzuweisen. Die Veranstalterin behält sich vor, bei Vorlage einer zum reduzierten Eintrittspreis erworbenen Eintrittskarte die Berechtigung zu überprüfen, so dass der entsprechende Nachweis auch beim Besuch der jeweiligen Veranstaltung mitzuführen ist. Kann die Berechtigung in diesem Fall nicht nachgewiesen werden, ist die Differenz zum regulären Eintrittspreis nachzuentrichten; ansonsten wird ein Zutritt zur Veranstaltung nicht gewährt.

III. Obliegenheiten und Pflichten des Kunden

  1. Gelieferte Eintrittskarten sind unmittelbar nach Erhalt auf Anzahl, Preis, Datum, Veranstaltung und Veranstaltungsort zu überprüfen. Bei Falschlieferungen erhält der Kunde eine kostenlose Ersatzlieferung gegen Rückgabe der bereits gelieferten Tickets, wenn der Fehler unmittelbar nach Erhalt der Sendung gegenüber derjenigen Vorverkaufsstelle geltend gemacht wird, welche die Eintrittskarten zugesendet hat. Maßgeblich für die Wahrung der Reklamationspflicht ist der Poststempel, der Fax-Sendebericht bzw. das Übertragungsprotokoll der E-Mail. Spätere Reklamationen können nicht anerkannt werden.
  2. Die an der Abendkasse oder bei einer Vorverkaufsstelle erworbenen Eintrittskarten sind ebenfalls im Hinblick auf die gewünschte Platzkategorie, Preiskategorie und Veranstaltung zu überprüfen. Bei fehlerhaft ausgestellten Eintrittskarten erhält der Kunde kostenlos Ersatz gegen Rückgabe der überreichten Eintrittskarten, wenn der Fehler unmittelbar nach Erhalt der Eintrittskarten geltend gemacht wird. Spätere Reklamationen können nicht anerkannt werden.
  3. Hinterlegte Karten müssen bis spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.
  4. Um einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung gewährleisten zu können, ist der Kunde vor deren Beginn
      a) verpflichtet, Signalfunktionen an Mobiltelefonen und anderen elektronischen Geräten auszuschalten
    und
      b) gehalten, den ihm auf der Eintrittskarte zugewiesenen Sitzplatz einzunehmen. Nach dem Beginn einer Veranstaltung besteht kein Anrecht mehr auf den erworbenen Sitzplatz. Zu spät kommende Besucher können grundsätzlich erst in der nächsten Pause Einlass finden. Bei Verlassen der Veranstaltungsräumlichkeiten verliert die Eintrittskarte ihre Gültigkeit
  5. Aus urheberrechtlichen Gründen sind jegliche Ton-, Foto- und Filmaufnahmen, auch für den privaten Gebrauch, untersagt.
  6. Gefährliche Gegenstände wie Glasbehälter, pyrotechnische Artikel, Fackeln, Waffen jeder Art sowie Gegenstände, die sich als Wurfgeschosse verwenden lassen, dürfen bei keiner Veranstaltung mitgebracht werden. Gleiches gilt für Störgeräte wie Laserpointer und ähnliche Geräte.

IV. Widerrufs- und Rückgaberechte, Ersatzansprüche

  1. Ein Anspruch auf Rückgabe oder Umtausch der Eintrittskarten bzw. Geschenkgutscheine besteht nicht. Bei Kartenverlust stellt die Veranstalterin nur dann Ersatzkarten aus, wenn der Betreffende nachweisen kann, welche Karte/n er gekauft hatte. Es gilt die Originalkarte vor der Ersatzkarte, d. h. die Veranstalterin behält sich vor, dem Inhaber der Originalkarte Einlass zu gewähren, auch wenn eine Ersatzkarte für den betreffenden Platz ausgestellt wurde. Von der Veranstalterin gelieferte Eintrittskarten bzw. Geschenkgutscheine bleiben bis zur deren vollständiger Bezahlung Eigentum der Veranstalterin und können bei ausbleibender Bezahlung von der Veranstalterin vom Besteller zurückgefordert werden.
  2. Besetzungs- und Programmänderungen sind nicht beabsichtigt, bleiben aber vorbehalten und berechtigen nicht zur Rückgabe der Eintrittskarten. Bei Absage einer Veranstaltung wird innerhalb einer Frist von längstens 2 Monaten ab Datum der Absage gegen Vorlage der Eintrittskarten in der Vorverkaufsstelle, bei der die Eintrittskarten erworben wurden, der Eintrittspreis erstattet. Dies gilt nicht, wenn die Veranstaltung aus Gründen, die die Veranstalterin nicht zu vertreten hat (siehe Ziffer IV 4), abgesagt wird. Die Rücknahme der Karten wegen einer Terminverlegung ist nur bis zum Tage vor dem endgültigen Veranstaltungstermin möglich.
  3. Die Veranstalterin weist darauf hin, dass, auch soweit Eintrittskarten unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln bestellt wurden, kein Widerrufs- oder Rückgaberecht besteht (§ 312g Abs. 2 S. 1 Nr. 9 BGB).
  4. Bei einer Änderung des Ablaufs einer Veranstaltung oder deren Ausfall aus Gründen, die die Veranstalterin nicht zu vertreten hat, werden dem Inhaber der Eintrittskarte keine Ersatzansprüche gewährt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn
      a) eine »Open Air-Veranstaltung« witterungsbedingt in einen Saal verlegt werden muss
      b) bei einer Verlegung einer »Open Air-Veranstaltung« in einen Saal gemäß lit. a) die Qualität des einzelnen Sitzplatzes nicht aufrecht erhalten werden kann;
      c) eine bereits begonnene Vorstellung abgebrochen werden muss
      d) es aus welchem Grunde auch immer zu Sichtbehinderungen kommt;
      e) eine Veranstaltung durch höhere Gewalt, Streik oder andere Ereignisse, die die Veranstalterin nicht zu vertreten hat, ausfällt.
  5. Für Vermögensschäden, die durch die Anreise zu ausgefallenen oder verlegten Veranstaltungen entstehen, übernimmt die Veranstalterin keine Haftung. Auswärtigen Besuchern wird daher empfohlen, sich die Veranstaltung vor Anreise kurzfristig telefonisch bestätigen zu lassen sowie die von der Veranstalterin auf ihrer Internetseite www.klavierfestival.de verlautbarten Meldungen zu beachten.

V. Weitergabe der Eintrittskarten, Haftung für Preise Dritter

  1. Die Veranstalterin hat Interesse daran, die von ihr durchgeführten kulturellen Veranstaltungen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Der Weiterverkauf der Eintrittskarten zu überhöhten Preisen soll daher unterbunden und die Weitergabe der Eintrittskarten eingeschränkt werden.
  2. Zu diesem Zweck werden Eintrittskarten ausschließlich zur privaten Nutzung verkauft. Dem Eintrittskartenkäufer ist es insbesondere untersagt,
      a) die Eintrittskarte(n) in Internetauktionen anzubieten;
      b) die Eintrittskarte(n) ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Veranstalterin gewerblich zu veräußern;
      c) im Rahmen einer privaten Weitergabe die Eintrittskarte(n) zu einem über 15 % höheren Preis als dem, der auf der Eintrittskarte angegeben ist, zu veräußern;
      d) die Eintrittskarte(n) ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Veranstalterin zu Zwecken der Werbung, der Vermarktung, als Bonus, Werbegeschenk, Gewinn oder als Teil eines nicht genehmigten Hospitality- oder Reisepakets weiterzugeben oder zu verwenden.
  3. Wird eine Eintrittskarte für die vorgenannten unzulässigen Zwecke verwendet, verliert sie ihre Gültigkeit. Die Veranstalterin ist in diesem Fall berechtigt, die Eintrittskarte zu sperren und dem Inhaber der Eintrittskarte entschädigungslos den Einlass zu der Veranstaltung zu verweigern.
  4. Weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben hiervon unberührt. Die Veranstalterin behält sich zudem vor, Personen, die gegen die vorgenannten Untersagungen verstoßen, in Zukunft von dem Erwerb von Eintrittskarten sowie dem Besuch ihrer Veranstaltungen auszuschließen.
  5. Die Veranstalterin haftet den Besuchern gegenüber nicht für Leistungen und Preise von Reiseveranstaltern bzw. anderen Kartenanbietern. Soweit der Besucher eine Eintrittskarte nicht unmittelbar bei der Veranstalterin erworben hat, richten sich etwaige Ansprüche ausschließlich gegen die Person oder die Verkaufsstelle, von der der Besucher die Eintrittskarte erworben hat.
  6. Die Eintrittskarte verliert beim Verlassen des Veranstaltungsortes ihre Gültigkeit und ist nach dem Veranstaltungsbesuch nicht auf andere Personen übertragbar.

VI. Haftung für Garderobe

    Die Veranstalterin übernimmt keinerlei Haftung für Garderobe und andere mitgebrachte Gegenstände.

VII. Speicherung von Daten

    Die Veranstalterin ist berechtigt, die ihr durch die Reservierung bzw. den Verkauf von Eintrittskarten bekannten personenbezogenen Daten zu speichern. Die Verwendungsbefugnisse der Veranstalterin richten sich im Übrigen nach den jeweils anwendbaren datenschutzrechtlichen Bestimmungen.

VIII. Gutscheine

    Gutscheine der Veranstalterin können gegen Eintrittskarten für grundsätzlich alle Veranstaltungen der Veranstalterin eingelöst werden, sofern noch Karten für die jeweilige Veranstaltung verfügbar sind. Der Gutscheinbetrag ist frei wählbar. Jeder Gutschein kann nur einmal eingelöst werden und muss im Original vorliegen. Gutscheine können nur direkt bei einer Bestellung verrechnet werden. Eine nachträgliche Berücksichtigung ist nicht möglich. Sollte der Wert eines Gutscheines für eine Bestellung nicht ausreichen, wird dem Erwerber der Restwert in Rechnung gestellt. Gutscheine können nicht bar ausgezahlt werden. Die Auszahlung von Restbeträgen ist nicht möglich. Der Restbetrag wird dem Kunden gutgeschrieben. Bei Schreibfehlern und anderen, durch den Besteller verursachten Eingabefehlern in der Adresse des Gutscheinempfängers übernimmt die Veranstalterin keine Haftung für die korrekte Lieferung.

IX. Print@Home

    Die Veranstalterin bietet den Erwerb von Eintrittskarten durch das sog. Print@Home-Verfahren, über Dritte an. Stornierungen und Umbuchungen von Print@Home-Tickets sind nicht möglich. Die Veranstalterin weist darauf hin, dass die Übermittlung der bestellten Tickets im Print@Home-Verfahren direkt beim Kunden durch Ausdruck des elektronisch an den Kunden gesendeten Tickets erfolgt. Der Kunde darf von bestellten Tickets zum Zwecke der bestimmungsgemäßen Verwendung ein Druckexemplar anfertigen; er ist nicht berechtigt, mehrere Ausdrucke herzustellen oder das ausgedruckte Ticket – in welcher Form auch immer – sonst zu reproduzieren oder zu vervielfältigen, um Reproduktionen oder Vervielfältigungsstücke zu verkaufen oder um sich selbst oder Dritten unberechtigten Zutritt zu Veranstaltungen zu verschaffen. Der Kunde muss alle zumutbaren Maßnahmen treffen, um eine Reproduktion oder Vervielfältigung von Print@Home-Tickets durch Dritte auszuschließen. Für den Fall, dass von einem Print@Home-Ticket Kopien auftauchen, behält sich die Veranstalterin vor, dem Besitzer der Kopie bzw. dem Besitzer des unbefugt vervielfältigten Print@Home-Tickets den Zugang zu der Veranstaltung zu verweigern. Der einmalig verwertbare Code auf dem Print@Home-Ticket wird am Veranstaltungsort geprüft. Tickets mit einem bereits entwerteten Code berechtigen nicht zum Zutritt zur Veranstaltung. Die Veranstalterin haftet nicht für Schäden aus der unbefugten Vervielfältigung oder dem Missbrauch eines Print@Home-Tickets.

X. Recht am eigenen Bild

    Jeder Inhaber einer Eintrittskarte willigt unwiderruflich für alle gegenwärtigen und zukünftigen Medien ein in die unentgeltliche Verwendung seines Bildes und seiner Stimme für Fotografien, Live-Übertragungen, Sendungen und/oder Aufzeichnungen von Bild und/oder Ton, die von der Veranstalterin oder deren Beauftragten im Zusammenhang mit der Veranstaltung erstellt werden. Die Einwilligung des Inhabers der Eintrittskarte erstreckt sich auf die Vervielfältigung und Benutzung seines Bildes/seiner Stimme in üblicher und angemessener Weise.

XI. Haftungsausschluss

    Eine Haftung der Veranstalterin für Schäden oder vergebliche Aufwendungen – gleich aus welchem Rechtsgrund – tritt nur ein, wenn der Schaden oder die vergeblichen Aufwendungen von der Veranstalterin oder einem ihrer Erfüllungsgehilfen durch schuldhafte Verletzung einer solchen Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (wesentliche Vertragspflicht), verursacht worden oder auf eine grob fahrlässige oder vorsätzliche Pflichtverletzung der Veranstalterin oder eines ihrer Erfüllungsgehilfen zurückzuführen ist. Haftet die Veranstalterin gemäß Satz 1 für die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, ohne dass grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegen, ist die Schadensersatzhaftung der Veranstalterin auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gemäß Satz 2 gelten in gleicher Weise für Schäden, die aufgrund von grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz von Mitarbeitern oder Beauftragten der Veranstalterin verursacht werden, sofern diese nicht zu deren Geschäftsführern oder leitenden Angestellten gehören. Die in den Sätzen 1 und 2 genannten Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit Ansprüche aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gegen die Veranstalterin geltend gemacht werden. Eine weitergehende Haftung auf Schadensersatz als in dieser Ziffer XI. vorgesehen, ist - ohne Rücksicht auf die Rechtsnatur des geltend gemachten Anspruches - ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere auch für Schadensersatzansprüche aus Verschulden bei Vertragsabschluss gemäß § 311 Abs. 3 BGB, positiver Vertragsverletzung gemäß § 280 BGB oder wegen deliktischer Ansprüche gemäß §§ 823 ff. BGB. Soweit die Schadensersatzhaftung gegenüber der Veranstalterin ausgeschlossen oder gemäß dieser Ziffer XI. eingeschränkt ist, gilt dies auch im Hinblick auf die persönliche Schadensersatzhaftung der Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Veranstalterin.

XII. Schlussbestimmungen

    Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für alle Ansprüche zwischen der Veranstalterin und Kaufleuten oder juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist Essen, soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen. Auf das Rechtsverhältnis zwischen Kunden und der Veranstalterin oder zwischen Dritten und der Veranstalterin findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Die Anwendung der Vorschriften über den internationalen Warenkauf (CISG – Wiener UN-Kaufrecht) wird ausdrücklich ausgeschlossen. Sollten einzelne der vorstehenden Bestimmungen unwirksam oder durch eine Sondervereinbarung ausgeschlossen sein, so wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Stand: Januar 2017

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