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Monty Alexander

Fast 60 Jahre nach seinem Umzug aus seiner Heimatstadt Kingston, Jamaika, in die Vereinigten Staaten ist der für den Grammy nominierte Pianist Monty Alexander zum amerikanischen Klassiker geworden, der unermüdlich mit verschiedenen Projekten durch die Welt tourt und ein internationales Publikum begeistert, das von seiner pulsierenden Persönlichkeit und seiner souligen Botschaft angezogen wird. Sein inspiriertes Konzept, das ihn zu einem wiederkehrenden Liebling von Festivals und Konzerthäusern weltweit macht – beispielsweise beim Montreux Jazz Festival, wo er seit 1976 23 Mal aufgetreten ist –, ist von zeitlosen Wahrheiten geprägt: endloses Melodiemachen, sprudelnde Grooves, raffinierter Stimmeinsatz, ein romantischer Geist und eine gleichbleibende Prädisposition, „um die Hitze aufzubauen und einen Sturm zu entfachen“, wie Alexander treffend sagt. In einer jeden Aufführung wendet Alexander diese Ästhetik auf ein Repertoire an, das ein breites Spektrum an jazzigen und jamaikanischen musikalischen Ausdrucksformen umfasst: das American Songbook und den Blues, Gospel und Bebop, Calypso und Reggae. Mit über 75 Aufnahmen und einer Nennung als fünftgrößter Jazzpianist aller Zeiten in „The Fifty Greatest Jazz Piano Players of All Time“ (Hal Leonard Publishing) ernannte ihn die jamaikanische Regierung 200 zum Commander in the Order of Distinction. 2018 verlieh ihm die University of The West Indies in Anerkennung seiner Leistungen den Ehrendoktorgrad (DLitt).

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So
Sonntag, 13. Sep. 2020 | 20:00 Uhr
Essen UNESCO-Welterbe Zollverein – Halle 5

Nachholtermin für das Konzert am 28. April 2020

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