Pablo Ferrández

Pablo Ferrández wurde 1991 in Madrid in einer Musikerfamilie geboren und trat im Alter von 13 Jahren in die renommierte Escuela Superior de Música Reina Sofía ein, um bei Natalia Shakhovskaya zu studieren. Danach schloss er sein Studium an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson ab und wurde Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung. Er ist Preisträger des XV. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs und SONY Classical-Exklusivkünstler. Im März 2021 veröffentlichte er sein Debütalbum bei SONY Classical, „Reflections“, ein Werk, das seine musikalischen Wurzeln und die unerwarteten Ähnlichkeiten zwischen der russischen und spanischen Musik zu Beginn des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Es brachte ihm den Opus Klassik Award 2021 in der Kategorie „Junger Künstler des Jahres“ ein.

Unlängst debütierte er in der Hollywood Bowl mit dem Los Angeles Philharmonic unter Gustavo Dudamel sowie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Daniele Gatti. Er trat zudem u. a. mit dem London Philharmonic, dem Israel Philharmonic, dem Rotterdam Philharmonic, den Wiener Symphonikern und dem Orchestre National de France auf.

Als Rezitalist und Kammermusiker arbeitet Pablo Ferrández regelmäßig mit Künstlern wie Anne-Sophie Mutter, Vadim Repin, Martha Argerich, Denis Kozhukhin, Gidon Kremer, Yuja Wang, Nikolay Lugansky, Beatrice Rana, Maxim Rysanov, Ray Chen, Alice Sara Ott, Elena Bashkirova, Luis del Valle und Sara Ferrández zusammen.

Pablo Ferrández spielt die Stradivarius „Lord Aylesford“ (1696), die ihm die Nippon Music Foundation zur Verfügung stellt.

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