Pierre-Laurent Aimard

Lauréat du Festival de Piano de la Ruhr 2003

Wohl kaum ein anderer Pianist der Gegenwart verfügt über ein so breites Repertoire wie Pierre-Laurent Aimard. Es reicht von Johann Sebastian Bach bis zu Karlheinz Stockhausen, von Beethoven über Schumann und Liszt bis zu Debussy und Pierre Boulez. Aimard wurde 1957 in Lyon geboren und war Schüler von Olivier Messiaens Ehefrau Yvonne Loriod. 1976 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Ensemble Intercontemporain und spielte dort Cembalo, Celesta, Synthesizer, Glockenspiel und Orgel. Aimard hat von Nikolaus Harnoncourt bis Simon Rattle mit vielen bedeutenden Dirigenten musiziert und wurde 2009 für seine zahlreichen Einspielungen mit der Ehrenurkunde des „Preises der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet. 2017 erhielt er den renommierten Ernst von Siemens-Musikpreis. In der Begründung dafür wurde u.a. sein großes Engagement beim Education-Projekt des Klavier-Festivals Ruhr und sein Mitwirken an der Webseite explorethescore.org angeführt. Als Professor lehrt Pierre-Laurent Aimard an den Musikhochschulen in Köln und in Paris. Bereits 2003 erhielt er den „Preis des Klavier-Festivals Ruhr“, bei dem 2018 sein 25. Konzert gab.

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