Das Programm Spielplan Konzerte 2019 Ausgewähltes Konzert
Freitag | 19. Juli 2019 | 20:00 Uhr
Preis: € 45 | 40 | 35 | 25
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Abschlusskonzert
Joseph Moog

Für den Grammy 2016 nominiert und ausgezeichnet mit bedeutenden internationalen Preisen wie dem Gramophone Classical Music Award 2015 als „Nachwuchskünstler des Jahres“, dem International Classical Music Award 2014 als „Instrumentalist des Jahres“ und 2012 als „bester Nachwuchskünstler“, besitzt Joseph Moog die seltene Gabe exquisite Virtuosität mit einer reifen, tiefgründigen und intelligenten Musikalität zu verbinden. Sowohl als Meister des gängigen wie auch des seltenen oder in Vergessenheit geratenen Repertoires hat sich der junge Interpret international einen Namen gemacht, aber auch eigene Kompositionen bereichern immer wieder seine Klavierabende.

Die Saison 2018/2019 führt Joseph Moog weltweit zu den bedeutendsten Konzerthäusern, Festivals und Klangkörpern, darunter das Orchestre de Chambre de Luxembourg mit Saint-Saens' 5. Klavierkonzert in der Philharmonie Luxemburg, die Royal Albert Hall in London mit dem Royal Philharmonic Orchestra und Rachmaninoff's 2. Klavierkonzert, das New Japan Philharmonic mit Brahms' 2. Klavierkonzert unter Lawrence Foster in der Sumida Triphony Hall in Tokio, sowie zu Debuts mit dem Kristiansand Symfoniorkester, mit dem Oslo Opera Orchestra unter Cristian Macelaru, zu 'Piano aux Jacobins' in Toulouse, zum Mosel Musik Festival, sowie zum Musikfestival in Danzig. In der Folgesaison wird er sein Debüt mit dem Chicago Symphony Orchestra und dem Royal Liverpool Philharmonic geben.

Seit seinem erfolgreichen US-Debüt im Jahre 2011 mit dem Colorado Symphony Orchestra unter Gilbert Varga schlossen sich zahlreiche Einladungen zu namhaften Reihen an: Frick Collection in New York City, Gilmore International Piano Series in Kalamazoo, Portland Piano International, Washington Performing Arts Society, Vancouver Recital Society sowie das Miami International Piano Festival. Eine Asientournée im Oktober 2016 umfasste sowohl Auftritte mit der Hong Kong Sinfonietta, als auch Recitals in der Kumho Arts Hall in Seoul, der Mushashino Swing Hall in Tokyo sowie beim Singapore International Piano Festival.

Seine vielbeachtete Reputation erspielte sich Joseph Moog durch Konzerte in der legendären Meesterpianisten-Reihe im Concertgebouw Amsterdam, im International House of Music Moskau, beim New Ross Piano Festival, der Fribourg International Concert Series, Istanbul Recitals und Eesti Kontsert Piano Festival in Tallinn, Mariinsky Theater Auditorium, Alte Oper Frankfurt, Münchner Gasteig, Liederhalle Stuttgart, Laeiszhalle Hamburg, De Doelen Rotterdam und auf dem Fetival La Roque d'Anthéron.

Joseph Moog pflegt ein umfangreiches Konzert-Repertoire, dass ihn global mit bedeutenden Orchestern zusammenführte. So konzertierte er mit dem Philharmonia Orchestra, Hallé Orchestra, Orchestre Métropolitain de Montréal, Netherlands Radio Orchestra, Bournemouth Symphony Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Helsinki, den Stuttgarter Philharmonikern, Beethoven Orchester Bonn, Bruckner Orchester Linz, Prague Philharmonic, Poznan Philharmonic, dem Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, den Dortmunder und Bochumer Philharmonikern, der Deutschen Radio Philharmonie, sowie Orchestre Lamoureux Paris.

Der junge Interpret arbeitet regelmäßig mit namhaften Dirigenten zusammen, darunter Yannick Nézet-Séguin, Thomas Sondergaard, Andrey Boreyko, Michael Sanderling, John Axelrod, Juanjo Mena, Ben Gernon, Gilbert Varga, Christoph Poppen, Pablo Gonzalez, Nicholas Milton, Christian Vasquez, Ari Rasilainen, Markus Poschner, Marcus Bosch, Toshiyuko Kamioka, Fabrice Bollon, Karl-Heinz Steffens, Theodor Guschlbauer, Patrick Lange, Othmar Maga, Philippe Entremont oder Petr Altrichter.

Ein beeindruckender Schwerpunkt findet sich insbesondere in der vielbeachteten und sehr umfangreichen Diskographie des jungen Künstlers, für die er von der internationalen Presse neben hymnischen Kritiken auch zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhielt. Zusammen mit der Deutschen Radio Philharmonie unter der Leitung von Nicholas Milton spielte er auf seiner im November 2017 erschienenen CD das 2. Klavierkonzert von Johannes Brahms, sowie die Burleske von Richard Strauss für Onyx Classics ein. Im November 2018 folgt sein lange erwartetes neues Soloalbum mit den kompletten Etüden von Claude Debussy und 'Gaspard de la Nuit' von Maurice Ravel.

Bereits 2006 wurde er mit dem Musikpreis der Deutschen Konzertdirektionen, zwei Mal mit dem "Editor’s Choice“ des Gramophone Magazins, vier Mal mit dem SuperSonic Award gekürt, hinzu kommen Förderpreise des Landes Rheinland-Pfalz und des Schleswig-Holstein Festivals, der Prix Groupe de Rothschild (Sommets Musicaux de Gstaad) und der Rhein-Mosel Musikpreis von 2008.

Joseph Moog wurde 1987 in Ludwigshafen als Sohn zweier Musiker geboren und begann früh mit dem Klavierspiel. Er studierte als Jungstudent zunächst bei Prof. Sontraud Speidel an der Musikhochschule Karlsruhe, danach bei Prof. Bernd Glemser an der Musikhochschule Würzburg und anschließend bei Prof. Arie Vardi an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

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