Donnerstag | 18. Juli 2019 | 20:00 Uhr
Abonnement: „JazzLine”
Preis: € 55 | 50 | 45 | 35 | 25 | ohne Pause
JazzLine
Chilly Gonzales

Setlist:

- Armellodie / Manifesto

- Kenaston / Rideaux / Minor Fantasy

- Pretenderness / Chico

- October 3rd / Kopfkino

- Evolving Dots

- Cello Gonzales

- Futuristic Supervillain

- The Grudge

- Prelude in C Sharp Major

- Gogol

- Britney Masterclass

- White Keys

- Previously

- Overnight / Oregano

- Femina

- Take Five / Knight Moves

- 4:33

- Smothered Mate

- Singalong

I am Europe. Europe is the country where I live. I come from Canada, a giant country with huge distances between big cities. Now I’m based in Cologne, and that means I’m close to the various big cities of the European nation. London, Paris, Berlin, Brussels, Amsterdam or even Wuppertal (!) are within 5 hours’ train ride. The trains are almost always late but what could be more European than that?

Chilly Gonzales

Die einen halten ihn für durchgeknallt, die anderen für ein Genie, Dritte sehen ihn als genialen Selbstvermarkter. Vorzugsweise im Morgenrock betritt Chilly Gonzales die Bühnen der bedeutendsten Konzertsäle der Welt, spielt Klavier und erteilt dem Publikum in Pantoffeln schon mal Kompositionsunterricht. Seinen spektakulärsten Auftritt hatte er 2009 in Paris, wo er in einem über 27-stündigen Solokonzert den Guinness-Weltrekord im Dauerspielen brach.

Lange spielte der Kanadier, der eigentlich Jason Beck heißt, mit Pseudonymen und Namen, musikalischen Masken und künstlerischen Identitäten, firmierte als Pianist, Sänger, Rapper, Producer, Filmkomponist, Songwriter oder Entertainer – oft in mehreren Rollen zugleich, denn Chilly Gonzales ist ohnehin eine Kategorie für sich. Nach Wuppertal bringt er nun die Cellistin Stella LePage mit; die Londonerin ist eine ebenso virtuose Wandererin zwischen den musikalischen Welten wie Gonzales selbst. Freuen Sie sich auf ein in jeder Hinsicht überraschendes Konzert!

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