Donnerstag | 11. Mai 2017 | 20:00 Uhr
Wanderer-Fantasie
Mona Asuka
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 14 in cis-Moll op. 27/2 »Mondscheinsonate« | Sonate Nr. 8 in c-Moll op. 13 „Pathétique“
Franz Schubert
Wanderer-Fantasie in C-Dur op. 15 D 760
Alberto Ginastera
Tres Danzas Argentinas op. 2

Zugabe:

Franz Schubert/Franz Liszt 
Der Wanderer

Der Name Asuka kommt aus dem Japanischen und bedeutet „der Duft des Morgens“. Mona hat in verschiedenen Sprachen unterschiedliche Bedeutungen: Im Arabischen heißt Mona „Hoffnung“, im Irisch-Gälischen ist die Bedeutung „edel“. So besonders wie der Name erscheint auch die junge Pianistin, die ihn trägt.

„Mona Asuka hat den kühlen Kopf einer Modernistin. Sie ist in der Lage, Sentiment als eine Facette zu benutzen, statt es schwelgend über ihre gesamte Interpretation zu gießen.“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Ihr umjubeltes Debüt beim Klavier- Festival Ruhr gab sie 2008 – als Teenager. „Als Erstes mache ich die Grundarbeit – Struktur, Harmonie, Erkennung des Charakters etc.–, danach forme ich das Stück, und auf dieser Basis entstehen dann die Ideen und die eigene Interpretation“, erklärt Mona Asuka ihre Herangehensweise an ein musikalisches Werk.

Franz Schuberts Kompositionen liegen ihr besonders am Herzen und zu Ludwig van Beethovens „Mondscheinsonate“ hat sie eine ganz persönliche Beziehung. Mit ihrer Interpretation wird sie in der stimmungsvollen Atmosphäre des Lokschuppens Bottrop mit Sicherheit aufhorchen lassen.

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