Sonntag | 11. Juni 2017 | 18:00 Uhr
Schubert und Liszt
Plamena Mangova
Franz Schubert
Sonate Nr. 4 in a-Moll D537
Franz Schubert / Franz List
Drei Lieder
Franz Liszt
Sonetto 104 del Petrarca | Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514
Antonín Dvořák
American Suite
Claude Debussy
Golliwogg′s Cake-walk, aus: Children's Corner
George Gershwin
Three Preludes for Piano
Samuel Barber
Hesitation Tango (aus Souvenirs op.28)
Alberto Ginastera
Tres Danzas Argentinas op. 2

Zugaben:

Frédéric Chopin 
Nocturne cis-Moll op. 27, 1

Dmitri Schostakowitsch 
Präludium B-Dur op. 34, 21

Die weltweite Karriere der bulgarischen Pianistin Plamena Mangova begann 2007 mit einem Paukenschlag, als sie nicht nur den 2. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb „Reine Elisabeth“ in Brüssel gewann, sondern auch in Frankreich für ihre erste CD mit einer Goldenen Stimmgabel des Jahres ausgezeichnet wurde. Seit nunmehr zehn Jahren konzertiert die 1980 geborene Ausnahmekünstlerin auf den bedeutendsten Podien von Tokio bis St. Petersburg und von Berlin bis Paris. Sie „gehört zu den Favoritinnen des Publikums, das sie wegen ihres ehrlichen und großartigen Spiels ins Herz geschlossen hat“ (The Bulletin).

Auf ihrem Weg zum Weltstar erhielt Plamena Mangova wichtige musikalische Impulse von großen Meistern wie Dmitri Bashkirov, Leon Fleisher und András Schiff. Mit bewundernswerter Technik, wunderbarer Balance und perfekter Lesart hat sie sich ein breitgefächertes Repertoire erarbeitet, das Werke der Wiener Klassik ebenso umfasst wie Kompositionen der russischen Avantgarde. Beim Klavier-Festival Ruhr gibt die vielbeachtete Künstlerin in diesem Jahr ihr Debüt und nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und von Wien bis Argentinien. Freunde der klassischen Klaviersonate kommen bei diesem Solorecital ebenso auf ihre Kosten wie Fans mitreißender Tanzrhythmen.

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