Mittwoch | 19. Juli 2017 | 20:00 Uhr
Telemann und einige seiner Zeitgenossen
Jean-Christophe Dijoux (Cembalo)
Nicolas-Antoine Lebègue
Suite in f - ut - fa
Georg Philipp Telemann
Ouvertüre in G-Dur TWV 32:13 | Fantasie E-Dur TWV 33:3
Jean-Baptiste Lully
Ciaconne di M. Lyllig
Johann Mattheson
Drei Prob-Stücke aus der Grossen Generalbaß-Schule
Jean-Philippe Rameau
Suite e-Moll

Zugabe:

 

 

Jean-Philippe Rameau: La Villageoise

 

 

„Ein Lully wird gerühmt; Corelli lässt sich loben / nur Telemann allein ist übers Lob erhoben.“ Mit dieser Zeile hat einst der berühmte Musiktheoretiker Johann Mattheson den führenden Stellenwert Georg Philipp Telemanns im europäischen Musikleben auf den Punkt gebracht. 2017 jährt sich der 250. Todestag dieses Komponisten, der wie kein Zweiter Stilelemente aus verschiedensten Ländern in seinem riesigen Schaffen verarbeitete. Telemanns besondere Bewunderung der französischen Klangmoden verdankte sich dabei seinen Reisen nach Paris, wo er sicherlich manche Oper von Jean-Philippe Rameau erlebt hat.

Bei seiner musikalischen Verbeugung vor dem frankophilen Telemann sorgt daher nun auch der französische Cembalist Jean-Christophe Dijoux für Begegnungen zwischen dem Jubilar und solchen wegweisenden Maitres wie Lully und Rameau. Dass Dijoux international inzwischen zu den führenden Cembalisten gezählt werden kann, hat er nicht zuletzt 2014 bewiesen, als er in Leipzig den renommierten „Bach“-Preis gewann.

Wir danken der Sponsoreninitiative Rheda-Wiedenbrück

und

SIMONSWERK GmbH, Tönnies Lebensmittel GmbH & Co. KG, Schnusenberg Steuerberater, PartG mbB, Regionale Kulturstiftung Rheda-Wiedenbrück und Ferdinand Effertz Bedachungen Gerüstbau GmbH