Sonntag | 12. Juni 2016 | 18:00 Uhr
Moers | Martinstift | Kammermusiksaal
Preis: € 36 | 24 | 18
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Aidan Mikdad
Stipendiat des Klavier-Festivals Ruhr 2015

Bitte beachten Sie das geänderte Programm.

Ludwig van Beethoven
32 Variationen über ein eigenes Thema in c-Moll WoO 80
Franz Liszt
Douze études d'exécution transcendante (Auswahl) | Vallée d'Obermann aus: Années de pèlerinage. Première Année: Suisse
Frédéric Chopin
Ballade Nr. 2 in F-Dur op. 38
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 5 in Fis-Dur op. 53
Igor Strawinsky
Trois Mouvements de „Pétrouchka“

Zugaben:

Alexander Skrjabin | Prélude aus: Préludes op. 37
Franz Liszt | "Wilde Jagd", Étude Nr. 8 in c-Moll aus: Études d'exécution transcendante

Als die französische Pianistin Hélène Grimaud mit dem Preis des Klavier-Festivals Ruhr 2015 geehrt wurde, ernannte sie den damals 13-jährigen Aidan Mikdad zu ihrem Stipendiaten. Der junge Holländer gilt als musikalisches Wunderkind und studiert derzeit bei Mila Baslawskaja am Konservatorium in Amsterdam und bei Joanna McGregor an der Royal Academy of Music in London.

Sein außergewöhnliches Talent konnte er früh unter Beweis stellen, als er mit 11 Jahren den ersten Preis beim Koninklijk Concertgebouw Wettbewerb gewann und ein Jahr später als Sieger des Internationalen Klavierwettbewerbs Lagny-sur-Marne hervorging. Trotz seines jugendlichen Alters verfügt Aidan Mikdad über ein beachtliches Repertoire, das Werke von Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin, Liszt, Debussy, Prokofjew, Rachmaninow, Skrjabin und Strawinsky umfasst.

Mit seinen 14 Jahren wird der Nachwuchsmusiker zu den jüngsten Künstlern gehören, die jemals im Rahmen eines eigenen Konzerts beim Klavier-Festivals aufgetreten sind. Für seine Premiere wählte er Werke von Beethoven, Chopin, Liszt und Strawinsky, anhand derer er sowohl seine technische Versiertheit als auch sein breites Ausdrucksspektrum präsentieren kann. Unser Publikum kann sich auf einen ganz besonderen Konzertabend mit einem äußerst jungen Pianisten freuen, der am Beginn einer sicher glänzenden Karriere steht – so die Überzeugung unserer Preisträgerin Hélène Grimaud.