Der kanadische Pianist Jan Lisiecki blickt auf anderthalb Jahrzehnte auf den großen Bühnen der Welt zurück. Er hat enge Beziehungen zu den bedeutendsten Dirigenten und Orchestern unserer Zeit aufgebaut.
In 2026/27 bringen ihn Wiedereinladungen unter anderem zum Boston Symphony Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, Vancouver Symphony Orchestra, Toronto Symphony Orchestra, Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Orchestre National de France, Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, Royal Scottish National Orchestra, NDR Radiophilharmonie sowie Rotterdam Philharmonic Orchestra zurück. Darüber hinaus eröffnet er die Konzertsaison des Sinfonieorchesters Barcelona, gibt er seine Debüts beim Los Angeles Philharmonic und Sinfonieorchester Basel und kehrt für eine zweiwöchige Residenz zum São Paulo State Symphony Orchestra zurück.
Sein aktuelles Rezitalprogramm stellt Tänze von u.a. Martinů, Szymanowski, Schubert, Chopin, Bartók und de Falla einander gegenüber. Es wurde kürzlich in 25 Städten weltweit präsentiert, darunter in der Berliner Philharmonie, im Wiener Konzerthaus und im Palau de la Música in Barcelona. Als Nächstes wird das Programm unter anderem in San Francisco, Portland, Köln, Wiesbaden, Hongkong, Shanghai, Ravello und Trient zu hören sein.
Zu bisherigen Engagements zählen die Berliner Philharmoniker, New York Philharmonic, Cleveland Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, Orchestre de Paris, Tonhalle-Orchester Zürich und die Staatskapelle Dresden. Lisiecki ist stetiger Gast der bedeutenden Sommerfestivals in Europa und Nordamerika und trat bei den Salzburger Festspielen sowie bereits zum dritten Mal bei den BBC Proms in der Londoner Royal Albert Hall auf.
Im Alter von 15 Jahren unterzeichnete er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon, für die er seitdem 11 Alben eingespielt hat. Die jüngste Veröffentlichung erschien im April 2026 und umfassts Mozarts Klavierkonzerte Nr. 9 und 22 mit den Bamberger Symphonikern und Manfred Honeck. Seine Aufnahmen wurden unter anderem mit dem ECHO Klassik, JUNO Award, Gramophone Critics‘ Choice, Diapason d’Or and Edison Klassiek ausgezeichnet.
Mit 18 Jahren wurde Jan Lisiecki vom Gramophone Magazine zum jüngsten Preisträger des „Young Artist Awards“ gekürt und erhielt den Leonard Bernstein Award. Im Jahr 2012 ernannte ihn UNICEF zum Botschafter für Kanada.