Amaro Freitas
Er imitiert Vogelrufe und die Geräusche des Regenwaldes, seine Musik ruft zur Bewahrung der Natur in seiner brasilianischen Heimat auf. Geboren und aufgewachsen in Recife, der Hauptstadt von Pernambuco, spielte Amaro Freitas mit zwölf Jahren in der Kirche, stieß mit 15 auf eine Live-DVD von Chick Corea und wusste gleich: „Das war genau das, was ich am Klavier machen wollte.“ Ein Klavier hatte er nicht, für einen Abschluss seines Studiums am Konservatorium reichte das Geld nicht, doch in einem Restaurant durfte er außerhalb der Öffnungszeit üben. Mit 22 wurde er Hauspianist eines Jazzclubs in Recife, fand dort die Mitstreiter seines Trios. Nach drei Alben im Trioformat konnte er jetzt für die Nummer vier („Y’Y“) gleich mehrere höchst angesagte Vertreter der aktuellen schwarzen Jazzszene als Gäste gewinnen.
Am Vorabend des längsten Tags des Jahres verwandelt sich das Salzlager in einen Ort voller südamerikanischer Wärme, voller Rhythmus und Lebensfreude. In unserer „Brasilianischen Nacht“ können Sie den Sommer genießen – mit frischen Caipirinhas, kulinarischen Köstlichkeiten und Musik, die direkt an die Copacabana führt.
Hbf Essen oder aus Richtung Gelsenkirchen > SB 107 (Kulturlinie) > Haltestelle Zollverein-Süd > ca. 15 Min. Fußweg über Fritz-Schupp-Allee bis Arendahls Wiese > von dort der Beschilderung folgen. Zur „ExtraSchicht – Die Nacht der Industriekultur“ verkehren Sonderbusse.
Kostenlos vor Areal C (Kokerei Zollverein) auf Parkplatz C, von dort ca. 600 m zu Fuß.
Alternativ: Parkdeck Zollverein auf der Kokerei, Im Welterbe 11 (von dort ca. 150 m). Das Parkdeck ist kostenpflichtig (1,80 €/Stunde, Tagesticket 7,50 €). Es ist keine Barzahlung möglich, aktuell kann nur mit EC-Karte gezahlt werden. Hier befinden sich vier Ladeplätze (22 kW Schnell-Lader) für E-Autos.
Die Spielstätte ist barrierefrei. Für unsere Konzertgäste mit einer Gehbehinderung ist die Vorfahrt zum Salzlager über Tor 3, Heinrich-Imig-Str. 11 möglich. Zum Parken wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter vor Ort.