Diana Krall
mit Band
"Encuentro"
„Bach zu spielen, interessiert mich total“, sagt Francesco Tristano. „Ich werde wohl immer Bach spielen.“ Und Marialy Pacheco ergänzt: „Bachs Musik ist so perfekt komponiert, dass mir beim Spielen seines g-Moll-Klavierkonzerts jedes Mal die Tränen kommen.“ In der Liebe zu Bach treffen sich der Klassikpianist aus Luxemburg, der mit spektakulärem Erfolg auch Minimal Music, Techno und Electronica aus dem Flügel zaubert, und die kubanische Jazzpianistin, die mit so großer Leichtigkeit Klassikelemente und Afro-Rhythmen einbezieht. Beide haben jüngst Alben mit Bach-Interpretationen vorgelegt, und man darf davon ausgehen, dass beim Klavier-Festival Ruhr auch Bach auf ihrer Setlist steht. Beide lieben grenzüberschreitende Begegnungen, zusammen kreieren sie ein facettenreiches Kaleidoskop an Musikstilen.
Rahmenprogramm:
Um 18:30 Uhr öffnet ein Werkstattgespräch den Blick hinter die Kulissen: In der Schreinerei des gegenüberliegenden Möbellofts spricht Sophie Emilie Beha mit Francesco Tristano und Marialy Pacheco über ihre „künstlerischen Werkstätten“ – über die Menschen hinter den Bühnenpersönlichkeiten und die Ideen, die ihre Programme formen.
Und weil Genuss alle Sinne umfasst, sorgen die Gastronomie von Classico Service und die Brauerei Stauder für frisch zubereitetes Essen und köstliche Getränke: Ab 17:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit, das Genusserlebnis mit köstlichen Gourmet-Tellern (beinhaltet Antipasti-Spieß, Kartoffel-Panko-Balls, Scones und Wrap-Roll), einer fruchtig-feurigen Currywurst oder hausgemachten Frikadellen abzurunden. Sitzplätze sind in ausreichender Zahl vorhanden.
Johann Sebastian Bach
Konzert für Cembalo in g-Moll, BWV 1058 (Arr. Francesco Tristano)
Francesco Tristano
5–9–5
Marialy Pacheco & Francesco Tristano
Blues
Johann Sebastian Bach
Sarabande, aus der Partita in c-Moll, BWV 825
Francesco Tristano
Pastoral
Marialy Pacheco
Danzonete
Marialy Pacheco
Sunshine state
Keith Jarrett
Memories of tomorrow
Marialy Pacheco
Mambo ín
Hbf Essen oder aus Richtung Gelsenkirchen > SB 107 (Kulturlinie) > Haltestelle Zollverein-Süd > ca. 15 Min. Fußweg über Fritz-Schupp-Allee bis Arendahls Wiese > von dort der Beschilderung folgen. Zur „ExtraSchicht – Die Nacht der Industriekultur“ verkehren Sonderbusse.
Kostenlos vor Areal C (Kokerei Zollverein) auf Parkplatz C, von dort ca. 600 m zu Fuß.
Alternativ: Parkdeck Zollverein auf der Kokerei, Im Welterbe 11 (von dort ca. 150 m). Das Parkdeck ist kostenpflichtig (1,80 €/Stunde, Tagesticket 7,50 €). Es ist keine Barzahlung möglich, aktuell kann nur mit EC-Karte gezahlt werden. Hier befinden sich vier Ladeplätze (22 kW Schnell-Lader) für E-Autos.
Bitte nutzen Sie ausschließlich ausgewiesene Parkplätze. Das „Wildparken“ ist auf dem Welterbe-Gelände verboten.
Die Spielstätte ist barrierefrei. Für unsere Konzertgäste mit einer Gehbehinderung ist die Vorfahrt zum Salzlager über Tor 3, Heinrich-Imig-Str. 11 möglich. Zum Parken wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter vor Ort.