Lang Lang
Vorverkauf hat begonnen
Nobuyuki Tsujii setzt sich ans Klavier, und plötzlich tanzen Zuckerfee, Puppen und Mäuse durch den Raum. Jeder Wirbel, jeder Sprung in der „Nussknacker“-Suite wird lebendig, mal verspielt, mal kraftvoll, immer voller Überraschungen. Man folgt den Tänzen, lacht leise mit, staunt über Details, die plötzlich aufblitzen, und merkt: Musik kann wie ein Märchen sein – voller Fantasie, Bewegung und Gefühl. Nobuyuki Tsujii lässt Tschaikowskys „Nussknacker“-Suite auf dem Klavier in leuchtenden Farben erstrahlen. Mit jedem Anschlag öffnet er neue Klangräume, in denen Magie und Präzision Hand in Hand gehen.
Tsujii, geboren 1988 in Tokio, ist längst eine Legende: Seit seinem Sieg beim Van Cliburn International Piano Competition 2009 begeistert er weltweit mit einer Kunst, die technische Brillanz und emotionale Tiefe vereint. Seine Fähigkeit, Musik auswendig zu lernen und mit unvergleichlicher Ausdruckskraft zu gestalten, macht jedes Konzert zu einem Ereignis. „Ich möchte, dass die Musik direkt ins Herz spricht“, sagt Tsujii – und genau das gelingt ihm.
Im Robert-Schumann-Saal beginnt er mit einer Auswahl aus Edvard Griegs Lyrischen Stücken: „Arietta“ und „Valse“ aus Op. 12, „Erotikk“ aus Op. 43, „Trolltog“ und „Notturno“ aus Op. 54 sowie „Hochzeitstag auf Troldhaugen“ aus Op. 65 – Miniaturen voller nordischer Poesie und tänzerischer Leichtigkeit. Danach erklingen zwei Nocturnes von Frédéric Chopin (cis-Moll und Des-Dur, Op. 27) sowie das brillante Andante spianato et Grande Polonaise brillante in Es-Dur, Op. 22.
Im zweiten Teil folgt Claude Debussys „Rêverie“ und die erste Sammlung der Images, bevor Tschaikowskys „Nussknacker“-Suite in der virtuosen Bearbeitung von Mikhail Pletnev den Abend beschließt – ein Feuerwerk aus Klangfarben, das die Bühne in ein Märchenland verwandelt.
Edvard Grieg
Lyrische Stücke
– Arietta & Valse aus Buch 1, Op. 12
– “Erotikk” aus Buch 3, Op. 43
– Trolltog (“Zug der Zwerge”) & Notturno aus Buch 5, Op. 54
– “llupsdag på Troldhaugen” (“Hochzeitstag auf Troldhaugen”) aus Buch 8, Op. 65
Frédéric Chopin
Nocturne Nr. 7 in cis-Moll , Op. 27
Nocturne Nr. 8 in Des-Dur, Op. 27
Andante spianato et Grande Polonaise brillante in Es-Dur, Op. 22
Pause
Claude Debussy
Rêverie
Images, Buch 1
Peter I. Tschaikowsky
Nussknacker-Suite (Arr. Mikhail Pletnev)
Robert Schumann
„Träumerei“, aus den „Kinderszenen“, Op. 15
Claude Debussy
„L’isle joyeuse“, L 106
Nikolai Kapustin
Konzertetüde, Op. 40 Nr. 1 „Prelude“
Franz Liszt
„La Campanella“, aus Six Grandes Etudes de Paganini, S. 141 Nr. 3
Claude Debussy
„Clair de lune“, aus der Suite Bergamasque
Bitte beachten Sie, dass vom 17. bis 26. Juli 2026 die Düsseldorfer Rheinkirmes stattfindet. Aufgrund des erwarteten hohen Besucheraufkommens ist insbesondere im Bereich der Innenstadt und entlang des Rheinufers mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen sowie einer angespannten Parkplatzsituation zu rechnen. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Anreise sowie nach Möglichkeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Nehmen Sie vom Hbf Düsseldorf
Bitte beachten Sie, dass vom 17. bis 26. Juli 2026 die Düsseldorfer Rheinkirmes stattfindet. Aufgrund des erwarteten hohen Besucheraufkommens ist insbesondere im Bereich der Innenstadt und entlang des Rheinufers mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen sowie einer angespannten Parkplatzsituation zu rechnen. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Anreise sowie nach Möglichkeit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Navigieren Sie am besten direkt folgende Parkmöglichkeiten an:
Ausfahrtickets für Parkgarage am Kunstpalast: Als Service für Veranstaltungsbesucher und ggf. Veranstalter werden zurzeit ab eine Stunde vor Beginn bis zum Beginn der Veranstaltung am Übergang vom Parkhaus „Campus am Kunstpalast“ zur Besuchergarderobe (Kunstpalast, 1. UG) Ausfahrtickets verkauft, d.h. das bei der
Einfahrt gezogene Ticket kann für 5 € (bar) gegen ein Ausfahrticket getauscht werden. Dies ist bei längerer Parkdauer günstiger als am Automaten.
Alternativen
Behindertenparkplätze stehen im Ehrenhof zur Verfügung. Die Zufahrt erfolgt über die Inselstraße und kann erst nach Anmeldung über die Klingel an der Schranke vom Museumspersonal gestattet werden.
Zum Robert-Schumann-Saal gelangen Sie über den Aufzug, welcher sich linkerhand neben dem Haupteingang befindet.
Die Garderoben und WC-Anlagen befinden sich im UG des Kunstpalastes und sind bequem über einen Aufzug erreichbar. Das Hauspersonal hilft Ihnen gerne, Ihren Platz im Saal zu finden, und steht Ihnen bei Fragen und Anliegen jederzeit vor Ort zur Verfügung.
Hinweise zur Rollstuhlgerechtigkeit erhalten Sie unter wheelmap.org.