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      20:00 Uhr
      Bochum
      Großer Saal,
      Anneliese Brost Musikforum Ruhr
      Seong-Jin Cho

      mit Augustin Hadelich (Violine)

      Werke von: Johannes Brahms, Leoš Janáček, Amy Beach, Sergei Prokofjew

      Seong-Jin Cho und Augustin Hadelich haben 2025 jeweils unabhängig voneinander einen Opus Klassik gewonnen. Gemeinsam spielen sie, als hätten sie schon ihr ganzes Leben miteinander musiziert. Klavier und Geige verschmelzen zu einem lebendigen Dialog – mal zart, mal leidenschaftlich. Wenn sie unter anderem Brahms’ „Regenliedsonate“ in Bochum präsentieren, erleben wir Musik, die von selbst erzählt, überrascht und berührt.
      20:00 Uhr
      Wuppertal
      Großer Saal,
      Historische Stadthalle
      Mao Fujita

      mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Leitung von Kent Nagano

      Werke von: Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Antonín Dvořák

      Mao Fujitas klare, kluge und zugleich packende Art hebt ihn längst über den Status eines Geheimtipps hinaus. Mit Kent Nagano und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin präsentiert eine Starbesetzung Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Antonín Dvořák. Ein Abend, der ganz sicher zu jenen gehört, an die man sich gern erinnert – weil man spürt, wie lebendig Musik werden kann.
      20:00 Uhr
      Essen
      Alfried Krupp Saal,
      Philharmonie Essen
      Zeit für Bartók Neuer Dirigent: Hannu Lintu
      Pierre-Laurent Aimard

      mit dem WDR Sinfonieorchester unter Leitung von Hannu Lintu

      Werke von: Claude Debussy, Béla Bartók, Igor Strawinsky

      Rhythmische Energie, raffinierte Orchesterfarben und eine tiefe Verbundenheit zur Volksmusik – die drei Klavierkonzerte von Béla Bartók spannen einen eindrucksvollen Bogen über seine gesamte schöpferische Entwicklung. Pierre-Laurent Aimard und das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Hannu Lintu spielen Bartóks Klavierkonzert Nr. 2, Debussys „Prélude à l'après-midi d'un faune“ und „Le Sacre du Printemps“ von Igor Strawinsky.
      18:00 Uhr
      Bottrop
      Kulturkirche Heilig Kreuz
      Alexandra Dovgan

      Werke von: Johann Sebastian Bach, Sergej Prokofiew, Frédéric Chopin

      Alexandra Dovgan, einst Wunderkind, gilt längst als reife Künstlerin. Ihr Spiel, „ein Wunder ohne Kindlichkeit“, begeistert Kritiker wie Helmut Mauro: „So unwiderstehlich ehrlich, wie man sie nur selten hört.“ In Bottrop interpretiert die 18-Jährige Werke von Prokofiew, Bach und Chopin – frisch, authentisch und voller Ausdruckskraft.
      20:00 Uhr
      Bochum
      Großer Saal,
      Anneliese Brost Musikforum Ruhr
      Arcadi Volodos

      Werke von: Franz Schubert, Frédéric Chopin

      Arcadi Volodos spielt, als würde sich auf dem Klavier ein ganzes Bühnenstück entfalten. Jeder Ton erzählt, jede Wendung überrascht. Virtuosität, Spannung und Tiefe verschmelzen zu einem Erlebnis, das einen unmittelbar hineinzieht ins Klanggeschehen. Selbst vertraute Werke gewinnen unter seinen Händen neue Dramatik, füllen den Raum mit Intensität – und machen jeden Moment zu etwas Einzigartigem.
      20:00 Uhr
      Bochum
      Großer Saal,
      Anneliese Brost Musikforum Ruhr
      Jazz Piano
      Jason Moran, „Doctor of Arts“ des Amherst College, bewahrt das kulturelle Erbe des Jazz und feierte beim Klavier-Festival Ruhr mit der hr-Bigband „125 Jahre Duke Ellington“. Solo verbindet er eigene Werke mit Klassikern von James P. Johnson, Fats Waller und Thelonious Monk – stets mit innovativen Ideen und unverwechselbarem Stil.
      20:00 Uhr
      Düsseldorf
      Robert-Schumann Saal,
      Robert-Schumann-Saal im Kunstpalast
      Nobuyuki Tsujii

      Werke von: Peter I. Tschaikowsky, Frédéric Chopin, Edvard Grieg, Claude Debussy

      Nobuyuki Tsujii setzt sich ans Klavier, und plötzlich tanzen Zuckerfee, Puppen und Mäuse durch den Raum. Jeder Wirbel, jeder Sprung in der „Nussknacker“-Suite wird lebendig, mal verspielt, mal kraftvoll, immer voller Überraschungen. Man folgt den Tänzen, lacht leise mit, staunt über Details, die plötzlich aufblitzen, und merkt: Musik kann wie ein Märchen sein – voller Fantasie, Bewegung und Gefühl. Nobuyuki Tsujii lässt Tschaikowskys „Nussknacker“-Suite auf dem Klavier in leuchtenden Farben erstrahlen. Mit jedem Anschlag öffnet er neue Klangräume, in denen Magie und Präzision Hand in Hand gehen. So entsteht ein musikalisches Erlebnis, das verzaubert, berührt und noch lange nachklingt.