Goldmund Quartett

Das Goldmund Quartett, bestehend aus Florian Schötz, Pinchas Adt, Christoph Vandory und Raphael Paratore, überzeugt durch sein exquisites Spiel (SZ) und seine so vielschichtige Homogenität (SZ) in seinen Interpretationen der großen klassischen und modernen Werke der Quartettliteratur. Seine Innerlichkeit, die unglaublich feine Intonation und die bis ins kleinste Detail erarbeiteten Phrasen begeistern das Publikum weltweit.

Das Quartett zählt heute zu den weltweit führenden Streichquartetten der jüngeren Generation, was sich auch in seinem Saisonkalender 2023/24 widerspiegelt. Zu den Höhepunkten gehören Debuts des Quartetts bei renommierten Festivals wie dem Festival Dolomites, den Settimane Musicali di Ascona und dem Viotti Festival in Vercelli, Italien. Das Ensemble wird in wichtige Säle wie das Concertgebouw Amsterdam für ein Konzert mit dem Pianisten Fazil Say zurückkehren, in die Tokyo Opera City im Rahmen einer Japantournee sowie nach Nordamerika für eine umfangreiche Tournee, die u. a. nach Washington D.C., Philadelphia und Vancouver führt. Wiedereinladungen führen das Quartett zur renommierten Hörtnagel-Reihe in München, ins Haus der Musik Innsbruck und zu den Schwetzinger Festspielen. Die Gewinner der renommierten International Wigmore Hall String Competition 2018 und der Melbourne International Chamber Music Competition 2018 sind von der European Concert Hall Organisation als Rising Stars der Saison 2019/20 ausgewählt worden. Seit 2019 spielen sie das Paganini Quartett von Antonio Stradivari, das von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus wurde das Quartett im März 2020 mit dem Musikpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung und im Dezember 2020 mit dem Freiherr-von- Waltershausen-Preis ausgezeichnet. Im Jahr 2016 war das Quartett bereits Preisträger des Bayerischen Kunstförderpreises und des Karl-Klinger-Preises des ARD-Wettbewerbs.

2020 erschien bei Berlin Classics “Travel Diaries”, das dritte Album des Goldmund Quartetts mit Werken von Wolfgang Rihm, Ana Sokolovic, Fazil Say und Dobrinka Tabakova, das Harald Eggebrecht als “eine der lebendigsten und anregendsten Streichquartett-CDs der letzten Zeit” bezeichnet (Süddeutsche Zeitung). Die Travel Diaries sind das musikalische Tagebuch aus dem letzten gemeinsamen Jahrzehnt und ein ebenso nachdenkliches wie zukunftsweisendes Klangdokument. 2023 folgten mit der limited Vinyl „Prisma“ ein zeitgenössisches Projekt, das mehrere Auftragskompositionen enthielt, sowie ein Schubert gewidmetes Album „Schubert: Death and the Maiden & Songs“, das „alle Höhen und Tiefen der Schubert-Lieder auslotet“ (ORF). Zu ihren kammermusikalischen Partnern zählen Künstler wie Jörg Widmann, Ksenija Sidorova, Alexander Krichel, Alexey Stadler und Wies de Boevé, Nino Gvetadze, Noa Wildschut, Elisabeth Brauss, Maximilian Hornung, Frank Dupree, Simon Höfele. Neben Studien an der Hochschule für Musik und Theater in München und bei Mitgliedern des Alban Berg Quartetts, u.a. Günter Pichler an der Escuela Superior de Música Reina Sofia und dem Artemis Quartett in Berlin, gaben Meisterkurse und Studien bei Mitgliedern des Hagen-, Borodin-, Belcea-, Ysaye- und Cherubini Quartetts, Ferenc Rados, Eberhard Feltz und Alfred Brendel dem Quartett wichtige musikalische Impulse.

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