Montag | 08. Mai 2017 | 20:00 Uhr
Beethovens Cellosonaten
Andrea Lucchesini
Mario Brunello (Violoncello)
Ludwig van Beethoven
Sieben Variationen für Violoncello und Klavier über das Duett »Bei Männern, welche Liebe fühlen« aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper »Die Zauberflöte« in Es-Dur WoO 46 | Sonate für Violoncello und Klavier in A-Dur Nr. 3 op. 69 | Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 4 in C-Dur op. 102/1 | Sonate für Violoncello und Klavier in D-Dur Nr. 5 op. 102, 2

Zugaben:

Johann Sebastian Bach
Ich ruf' zu Dir BWV 639 aus dem Orgelbüchlein (Bearbeitung von Pierre Fournier)

Ludwig van Beethoven 
Mit einem gemalten Bande op. 83/3

Wenn sich zwei solche Musikerpersönlichkeiten an Klavier und Violoncello zu einem Duo zusammenfinden, stehen große Kammermusikstunden bevor. Wer vielleicht noch den Abend im Ohr hat, den die beiden Italiener Andrea Lucchesini und Mario Brunello 2011 beim Klavier-Festival Ruhr gegeben haben, darf sich jetzt auf das Wiederhören freuen. Denn für ihr Gastspiel haben sie gleich drei Cellosonaten von Beethoven ausgesucht. Wie furios und bewegend zugleich sie diese epochalen Werke zu interpretieren verstehen, haben sie bereits 1995 mit der Gesamteinspielung der Cellosonaten bewiesen.

Beethoven ist für Lucchesini zu einem ständigen Begleiter seiner beeindruckenden Solo-Karriere geworden. So hat er seine sämtliche Klaviersonaten auf CD eingespielt und weltweit immer wieder zyklisch aufgeführt. Auch Mario Brunello ist seit seinem Gewinn des renommierten Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau ein weltweit gefragter Solist. Mit Vorliebe widmet er sich auf seinem Maggini-Violoncello aus dem Jahre 1600 der großen Kammermusik.

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