Montag | 13. Mai 2019 | 20:00 Uhr
Moers | Martinstift | Kammermusiksaal
Preis: € 45 | 35 | 25
Ausverkauft
Ungarische Melodie
Alexander Ullman
Joseph Haydn
Andante con variazioni in f-Moll Hob. XVII/6
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 23 in f-Moll op. 57 „Appassionata“ | Sinfonie Nr. 1 in C-Dur op. 21 (Transkription von Franz Liszt)
Franz Schubert
Ungarische Melodie in h-Moll D 817
Franz Liszt
Ungarische Rhapsodie Nr. 10 in E-Dur S 244/10

Zugaben:

Peter Tschaikowsky: aus: Der Nussknacker op. 71 - Konzert-Suite bearbeitet von Mikhail Pletnev
         Im Tannenwald
         Marsch der Zinnsoldaten

Franz Liszt: En Rêve S 207

 

 

Konrad Adenauer said: „Die Einheit Europas war ein Traum von wenigen. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für uns alle.“

I have never lived in a world where Great Britain was not part of a European alliance. I’m British and European – to me, one does not exclude the other. Now it seems that Europe is more like a beautiful, half forgotten dream that one begins to remember in the morning before choking on one's Brex-fast.

Alexander Ullman

„Ich glaube, es ist einfacher, Liszt zu spielen, wenn man extrovertiert ist, weil seine Musik sehr extrovertiert ist“, sagt der junge britische Pianist Alexander Ullman. „Sie ist virtuos, sie ist anregend und beglückend, und ich glaube, ich kann mich in diese Welt gut hineinversetzen.“

Alexander Ullman gilt als Koryphäe in Sachen Liszt, seit er 2011 den Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerb in Budapest gewann und 2017 den Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerb in Utrecht. Gerade ist er dabei, die großen Bühnen dieser Welt zu erobern und das Publikum mit seinen feinsinnigen Interpretationen zu verzaubern.

Sein Debüt beim Klavier-Festival Ruhr gibt Alexander Ullman mit einem Repertoire-Leckerbissen: Beethovens 1. Sinfonie in der selten aufgeführten Transkription für Klavier von Franz Liszt. Er freut sich auf sein Publikum beim Klavier-Festival Ruhr, denn „ich fühle immer die Reaktion des Publikums“, sagt Alexander Ullman. „Die Stille des Publikums kann elektrisierend sein. Es ist ein Geben und Nehmen.“

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